CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Die Röntgendichte am Ort thrombembolischer zerebraler Gefäßverschlüsse: Prognostischer Faktor für eine Lysetherapie?
DOI 10.1055/s-2003-40914
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK. Kirchhof, C. Mecke, C. Lichy, K. Sartor
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe08/2003
Jahrgang / SeitenJg. 175 · S. 1130-1137
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung ZIEL: Wir überprüften, ob die Prognose einer systemischen Lysetherapie anhand der Röntgendichte am Ort eines thrombembolischen zerebralen Gefäßverschlusses abgeschätzt werden kann. METHODE: Vor einer Lysetherapie mit rt-PA wurde die Röntgendichte am Ort des Gefäßverschlusses bei 5 Infarktpatienten im Alter von 63 - 79 Jahren mit der mehrschichtigen Spiral-CT bestimmt. Die Kollimierung betrug 0,5 mm.…
Zitieren
Zitierempfehlung
K. Kirchhof, C. Mecke, C. Lichy, K. Sartor (2003) Die Röntgendichte am Ort thrombembolischer zerebraler Gefäßverschlüsse: Prognostischer Faktor für eine Lysetherapie?. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren, 175 (08), 1130-1137. https://doi.org/10.1055/s-2003-40914
Mit CareLit weiterarbeiten