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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Zum Nachweis von Tränenwegokklusiven mittels Hochfrequenzsonographie

Frank H. W. Tost, Jacques Darman · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 07/2003 · S. 460-464

DOI 10.1055/s-2003-40944

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFrank H. W. Tost, Jacques Darman
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe07/2003
Jahrgang / SeitenJg. 220 · S. 460-464

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der hochfrequente Ultraschall lässt sich aufgrund des guten Auflösungsvermögens zur bildgebenden Darstellung der präsakkalen Tränenwege einsetzen. Beim Vorliegen schwerer Benetzungsstörungen kommen nicht selten Tränenwegokklusive erfolgreich zur Anwendung. Aus verschiedenen Gründen (unsichere Anamnese, Migration oder Verlust) kann im Intervall der bildgebende Nachweis der Okklusive im Tränenkanal von…

Zitieren

Zitierempfehlung

Frank H. W. Tost, Jacques Darman (2003) Zum Nachweis von Tränenwegokklusiven mittels Hochfrequenzsonographie. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 220 (07), 460-464. https://doi.org/10.1055/s-2003-40944

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