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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Nackentransparenz-Messung - eine effektive Untersuchung zur Früherkennung fetaler Erkrankungen?

S. Böhmer, S. Lampe, P. Blümel · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 03/2003 · S. 79-83

DOI 10.1055/s-2003-40972

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Böhmer, S. Lampe, P. Blümel
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe03/2003
Jahrgang / SeitenJg. 207 · S. 79-83

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: In den letzten Jahren sind immer mehr Erfahrungen in der Messung der Nackentransparenz (nuchal translucency = NT) des Feten in der Frühschwangerschaft gesammelt worden. Es fiel auf, dass zwar alle Feten zwischen der 11. und 14. Schwangerschaftswoche (SSW) eine messbare Flüssigkeitsansammlung im Nackenbereich ausbilden, dass jedoch insbesondere Feten mit Chromosomenstörungen, kongenitalen…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Böhmer, S. Lampe, P. Blümel (2003) Nackentransparenz-Messung - eine effektive Untersuchung zur Früherkennung fetaler Erkrankungen?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 207 (03), 79-83. https://doi.org/10.1055/s-2003-40972

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