CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Silentes CTG - Hypoxie oder Intoxikation?
DOI 10.1055/s-2003-40974
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC. Stähle, F. Melchert, M. Weigel
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe03/2003
Jahrgang / SeitenJg. 207 · S. 110-113
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Eine verminderte Oszillationsamplitude im Kardiotokogramm (CTG) kann Ausdruck eines physiologischen Ruhezustandes sein, aber auch Zeichen einer fetalen Hypoxämie. Selten kann ein silentes CTG auch bei einer zerebralen oder kardialen Fehlbildung oder aber bei einer Intoxikation mit zentral sedierenden Medikamenten abgeleitet werden. Vorgestellt wird der Fall einer 32-jährigen 4-Gravida, 3-Para in der…
Zitieren
Zitierempfehlung
C. Stähle, F. Melchert, M. Weigel (2003) Silentes CTG - Hypoxie oder Intoxikation?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 207 (03), 110-113. https://doi.org/10.1055/s-2003-40974
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