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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Zur Perzeption der Weite des oropharyngealen Anteils des Ansatzrohres beim Singen

G. Schade, W. Adelmann, F. Müller, C. Mantay, S. Fleischer, R. Leuwer, M. Bubenheim, J. Berger, M. Hess · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 08/2003 · S. 541-551

DOI 10.1055/s-2003-41236

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Schade, W. Adelmann, F. Müller, C. Mantay, S. Fleischer, R. Leuwer, M. Bubenheim, J. Berger, M. Hess
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe08/2003
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 541-551

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG: In der vorliegenden Studie wurde die von Sängern taktil-kinästhetisch sowie auditiv und die von einem Gesangpädagogen rein auditiv empfundene Weite des oropharyngealen Ansatzrohres beim Singen mit den visuell endoskopisch erhobenen Befunden von Fachärzten verglichen. MATERIAL UND METHODE: Es wurden 28 Sänger (13 ♂, 15 ♀) mit jeweils mehrjähriger Gesangausbildung in die Studie einbezogen.…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Schade, W. Adelmann, F. Müller, C. Mantay, S. Fleischer, R. Leuwer, M. Bubenheim, J. Berger, M. Hess (2003) Zur Perzeption der Weite des oropharyngealen Anteils des Ansatzrohres beim Singen. Pädiatrische Praxis, 82 (08), 541-551. https://doi.org/10.1055/s-2003-41236

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