CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Transparenz der „German Refined Diagnosis Related Groups“ (G-DRG) in der Gynäkologie

M. Kalder, A. Milkereit, P. Hadji, C. Jackisch, H.-J. Conrad, M. Schrappe, U. Wagner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/2003 · S. 629-639

DOI 10.1055/s-2003-41252

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Kalder, A. Milkereit, P. Hadji, C. Jackisch, H.-J. Conrad, M. Schrappe, U. Wagner
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2003
Jahrgang / SeitenJg. 63 · S. 629-639

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Schlussfolgerung Diese Arbeit kann als eine erste Annäherung an das G-DRG-System herangezogen werden, um den Einstieg in die Logik dieses Systems zu erleichtern und gravierende erlöswirksame Fehler frühzeitig zu vermeiden. Hierzu ist es erforderlich, die Notwendigkeit des richtigen Kodierens im Rahmen von intensiven Schulungen und regelmäßiger Supervision auf allen ärztlichen Ebenen durchzuführen. Nur so kann ein op…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Kalder, A. Milkereit, P. Hadji, C. Jackisch, H.-J. Conrad, M. Schrappe, U. Wagner (2003) Transparenz der „German Refined Diagnosis Related Groups“ (G-DRG) in der Gynäkologie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 63 (07), 629-639. https://doi.org/10.1055/s-2003-41252

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur