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CareLit · DOI-Nachweis · Der Nuklearmediziner

PET bei Ösophagus- und Magenkarzinom

W. A. Weber, K. Ott, F. Lordick · Der Nuklearmediziner · Ausgabe 02/2003 · S. 104-109

DOI 10.1055/s-2003-41799

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. A. Weber, K. Ott, F. Lordick
ZeitschriftDer Nuklearmediziner
Ausgabe02/2003
Jahrgang / SeitenJg. 26 · S. 104-109

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Platten- und Adenokarzinome des Ösophaguskarzinome zeigen eine intensive Anreicherung des Glukoseanalogons [18F]Fluordeoxyglukose (FDG) und können in der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) mit hoher Sensitivität nachgewiesen werden. Wie mehrere klinische Studien in den letzten Jahren zeigen konnten, ist die diagnostische Genauigkeit der FDG-PET im Nachweis von Lymphknoten- und Fernmetastasen sign…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. A. Weber, K. Ott, F. Lordick (2003) PET bei Ösophagus- und Magenkarzinom. Der Nuklearmediziner, 26 (02), 104-109. https://doi.org/10.1055/s-2003-41799

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