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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Traumatologie

Das Prinzip der registrierungsfreien CT-basierten Navigation für die Versorgung von Becken- und Azetabulumfrakturen

P. Messmer, H. G. Staedele, A. L. Jacob, P. Regazzoni, R. Hügli, B. Baumann, T. Gross · Aktuelle Traumatologie · Ausgabe 04/2003 · S. 170-174

DOI 10.1055/s-2003-41997

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. Messmer, H. G. Staedele, A. L. Jacob, P. Regazzoni, R. Hügli, B. Baumann, T. Gross
ZeitschriftAktuelle Traumatologie
Ausgabe04/2003
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 170-174

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Becken- und Azetabulumfrakturen sind selten, gelten aber als schwere Verletzungen mit einer hohen Komplikations- und Invaliditätsrate. Die herkömmliche Behandlung mit großen chirurgischen Zugängen führt zu einem zusätzlichen Weichteiltrauma. Neue computergesteuerte Methoden ermöglichen oft ein schonenderes minimalinvasives Operieren. In der vorliegenden Arbeit wird das Prinzip der registrierungsfreie…

Zitieren

Zitierempfehlung

P. Messmer, H. G. Staedele, A. L. Jacob, P. Regazzoni, R. Hügli, B. Baumann, T. Gross (2003) Das Prinzip der registrierungsfreien CT-basierten Navigation für die Versorgung von Becken- und Azetabulumfrakturen. Aktuelle Traumatologie, 33 (04), 170-174. https://doi.org/10.1055/s-2003-41997

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