CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Häufigkeit und Ätiologie von Plazentaresten
DOI 10.1055/s-2003-42145
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA. Weinzierl, A. Ciresa-König, J. Fischer-Colbrie, C. Marth
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2003
Jahrgang / SeitenJg. 63 · S. 774-777
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung An der Universitätsklinik für Frauenheilkunde Innsbruck wurde im Zeitraum von 1989 bis 2000 bei insgesamt 24 391 Geburten bei 17 Patientinnen (0,07 %) innerhalb von 6 Monaten postpartal ein Plazentarest und bei 2 Frauen (= 0,01 %) ein Plazentapolyp diagnostiziert. Zusammenhänge zwischen Gravidität, Blutgruppe der Patientinnen, gynäkologischen Voroperationen, Nikotinkonsum, vorangegangene Totgeburten…
Zitieren
Zitierempfehlung
A. Weinzierl, A. Ciresa-König, J. Fischer-Colbrie, C. Marth (2003) Häufigkeit und Ätiologie von Plazentaresten. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 63 (08), 774-777. https://doi.org/10.1055/s-2003-42145
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