CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Klinische Studie zur Anwendung der hochfrequenten monopolaren Kortexstimulation (MKS) für die intraoperative Ortung und Überwachung motorischer Hirnareale bei Eingriffen in der Nähe der Zentralregion

O. Süss, Ö. Ciklatekerlio, S. Süss, C. Da Silva, M. Brock, T. Kombos · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2003 · S. 127-137

DOI 10.1055/s-2003-42248

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenO. Süss, Ö. Ciklatekerlio, S. Süss, C. Da Silva, M. Brock, T. Kombos
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2003
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 127-137

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Radikalität der Exstirpation von Hirntumoren wird durch das Risiko postoperativer neurologischer Ausfälle eingeschränkt. Aus diesem Grund ist die Anwendung intraoperativer neurophysiologischer Untersuchungsmethoden bei Operationen im Bereich motorischer Funktionsareale unerlässlich. Diese Methoden basieren auf der elektrischen Erregbarkeit der menschlichen Hirnrinde. Die bis dato als Routineunter…

Zitieren

Zitierempfehlung

O. Süss, Ö. Ciklatekerlio, S. Süss, C. Da Silva, M. Brock, T. Kombos (2003) Klinische Studie zur Anwendung der hochfrequenten monopolaren Kortexstimulation (MKS) für die intraoperative Ortung und Überwachung motorischer Hirnareale bei Eingriffen in der Nähe der Zentralregion. Klinische Neurophysiologie, 34 (03), 127-137. https://doi.org/10.1055/s-2003-42248

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur