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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die Bedeutung der Hyperhomocysteinämie für Embryonalentwicklung und Schwangerschaftskomplikationen

U. Hübner, I. Koch, U. Retzke, W. Herrmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2003 · S. 990-998

DOI 10.1055/s-2003-42733

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenU. Hübner, I. Koch, U. Retzke, W. Herrmann
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2003
Jahrgang / SeitenJg. 63 · S. 990-998

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Hyperhomocysteinämie resultiert aus einem gestörten Methioninmetabolismus. Leichte und mäßige Hyperhomocysteinämien sind häufig auf ein Vitamindefizit an Folsäure, Vitamin B12 und/oder B6 zurückzuführen. Die seltenen schweren Hyperhomocysteinämien beruhen auf homozygoten Enzymmutationen. Die Hyperhomocysteinämie ist ein unabhängiger Risikofaktor für arteriosklerotische Erkrankungen. Viele neuere…

Zitieren

Zitierempfehlung

U. Hübner, I. Koch, U. Retzke, W. Herrmann (2003) Die Bedeutung der Hyperhomocysteinämie für Embryonalentwicklung und Schwangerschaftskomplikationen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 63 (10), 990-998. https://doi.org/10.1055/s-2003-42733

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