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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Prämature Ovarialinsuffizienz bei einer Patientin mit einem ungewöhnlichen pseudoisodizentrischen X-Chromosom

M. Volleth, M. Stumm, V. M. Kalscheuer, K. Reschke, T. Liehr, P. Wieacker · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2003 · S. 1054-1057

DOI 10.1055/s-2003-42735

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Volleth, M. Stumm, V. M. Kalscheuer, K. Reschke, T. Liehr, P. Wieacker
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2003
Jahrgang / SeitenJg. 63 · S. 1054-1057

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Schlussfolgerung Bei der Patientin liegt eine Trisomie für den größten Teil des X-Chromosoms sowie eine Monosomie des subtelomeren Bereichs von Xqter vor. Die Karyotyp/Phänotyp-Korrelation erlaubt teilweise Rückschlüsse auf die Lokalisation von Genen, die für die Ovarialfunktion bedeutsam sind.

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Volleth, M. Stumm, V. M. Kalscheuer, K. Reschke, T. Liehr, P. Wieacker (2003) Prämature Ovarialinsuffizienz bei einer Patientin mit einem ungewöhnlichen pseudoisodizentrischen X-Chromosom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 63 (10), 1054-1057. https://doi.org/10.1055/s-2003-42735

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