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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Quantitative CTG-Bewertung sub partu mit einem neuen CTG-Score: Wie gut sind die Korrelationen mit den Parametern des fetalen Säure-Basen-Haushaltes im Nabelschnurblut?

V. M. Roemer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 04/2003 · S. 121-126

DOI 10.1055/s-2003-42803

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV. M. Roemer
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe04/2003
Jahrgang / SeitenJg. 207 · S. 121-126

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Das Ausmaß der „CTG-Pathologie” bei akuter bzw. chronischer fetaler Hypoxie konnte bisher in aller Regel nur optisch registriert, aber nicht exakt quantifiziert werden. Aus diesem Grund ist der Begriff „CTG-Pathologie” bisher nicht eindeutig definiert. Ziel musste es daher sein, die Abhängigkeit der fetalen Herzfrequenzphänomene von den Parametern des Säure-Basen-Haushaltes (SBH) quantit…

Zitieren

Zitierempfehlung

V. M. Roemer (2003) Quantitative CTG-Bewertung sub partu mit einem neuen CTG-Score: Wie gut sind die Korrelationen mit den Parametern des fetalen Säure-Basen-Haushaltes im Nabelschnurblut?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 207 (04), 121-126. https://doi.org/10.1055/s-2003-42803

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