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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie

Klinische Erfahrungen mit einer kombinierten imprintzytologischen und histopathologischen und Begutachtung von perkutanen Stanzbiopsien der Mamma

M. Anlauf, S. Nicklaus, G. Rode, C. Jäckel, K. Neumann, H. Kalbfleisch, G. Mühlberger · Zentralblatt für Gynäkologie · Ausgabe 09/2003 · S. 353-361

DOI 10.1055/s-2003-43035

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Anlauf, S. Nicklaus, G. Rode, C. Jäckel, K. Neumann, H. Kalbfleisch, G. Mühlberger
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe09/2003
Jahrgang / SeitenJg. 125 · S. 353-361

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die Hochgeschwindigkeitsstanzbiopsie (HSB) der Mamma ermöglicht eine mikroinvasive Abklä rung von Läsionen der Mamma. Ziel der Studie war es, zu analysieren, ob die imprintzytologische Untersuchung von HSBs eine zuverlässige und ergänzende Methode ist. MATERIAL UND METHODE: Innerhalb von fünf Jahren wurden 46 218 Brustuntersuchungen bei 23 300 Patienten durchgeführt. In 563 Fällen wurd…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Anlauf, S. Nicklaus, G. Rode, C. Jäckel, K. Neumann, H. Kalbfleisch, G. Mühlberger (2003) Klinische Erfahrungen mit einer kombinierten imprintzytologischen und histopathologischen und Begutachtung von perkutanen Stanzbiopsien der Mamma. Zentralblatt für Gynäkologie, 125 (09), 353-361. https://doi.org/10.1055/s-2003-43035

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