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CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis

Von der Person zum isolierten Fall: Frank Schmökel in den Diskursen von Macht und Stigmatisierung

Florian Steger · Psychiatrische Praxis · Ausgabe 07/2003 · S. 389-394

DOI 10.1055/s-2003-43249

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFlorian Steger
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
Ausgabe07/2003
Jahrgang / SeitenJg. 30 · S. 389-394

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung ANLIEGEN: Mediale Repräsentationen von Psychiatrie geben die gesellschaftliche Wahrnehmung von Psychiatrie(n) wieder. Sie sind gesellschafts- und gesundheitspolitisch einflussreich, insofern die gesellschaftliche Wahrnehmung der Psychiatrie von den Medien bestimmt wird, und die Medien Denkmögliches und Sagbares transportieren. METHODE: In Anlehnung an ein diskursanalytisches Verfahren (M. Foucault) w…

Zitieren

Zitierempfehlung

Florian Steger (2003) Von der Person zum isolierten Fall: Frank Schmökel in den Diskursen von Macht und Stigmatisierung. Psychiatrische Praxis, 30 (07), 389-394. https://doi.org/10.1055/s-2003-43249

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