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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zerebrale Perfusionsstörung und reversibles posteriores Leukenzephalopathie-Syndrom bei Eklampsie

E. Oehm, A. Hetzel, J. Spreer, T. Els, C. Keck · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/2003 · S. 1110-1118

DOI 10.1055/s-2003-43451

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE. Oehm, A. Hetzel, J. Spreer, T. Els, C. Keck
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2003
Jahrgang / SeitenJg. 63 · S. 1110-1118

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Eklampsie und Präeklampsie stellen die häufigste maternale Todesursache im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt in den entwickelten Ländern dar. Der vorliegende Artikel soll anhand von drei Kasuistiken, unter Berücksichtigung der aktuellen Literatur, eine Übersicht über die Ätiologie und Pathophysiologie zerebraler Perfusionsstörungen bei Eklampsie geben. Darauf aufbauend werden Diagnostik und…

Zitieren

Zitierempfehlung

E. Oehm, A. Hetzel, J. Spreer, T. Els, C. Keck (2003) Zerebrale Perfusionsstörung und reversibles posteriores Leukenzephalopathie-Syndrom bei Eklampsie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 63 (11), 1110-1118. https://doi.org/10.1055/s-2003-43451

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