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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Optische Kohärenztomographie - ein neues hochauflösendes Schnittbildverfahren als Ergänzung zur Kolposkopie

M. Löning, E. Lankenau, C. Strunck, M. Krokowski, S. Hillbricht, K. Diedrich, G. Hüttmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/2003 · S. 1158-1161

DOI 10.1055/s-2003-43459

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Löning, E. Lankenau, C. Strunck, M. Krokowski, S. Hillbricht, K. Diedrich, G. Hüttmann
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2003
Jahrgang / SeitenJg. 63 · S. 1158-1161

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei dem Verdacht auf das Vorliegen einer zervikalen (CIN) oder vulvären intraepithelialen Neoplasie (VIN) stellt die Kolposkopie eine wichtige Untersuchungsmethode dar. Mit der Kolposkopie sind aber nur oberflächliche Gewebsbetrachtungen möglich. Die optische Kohärenztomographie (OCT) ist ein neues optisches Verfahren, mit dem in Schnittbildtechnik Gewebsstrukturen hochauflösend dargestellt werden kö…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Löning, E. Lankenau, C. Strunck, M. Krokowski, S. Hillbricht, K. Diedrich, G. Hüttmann (2003) Optische Kohärenztomographie - ein neues hochauflösendes Schnittbildverfahren als Ergänzung zur Kolposkopie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 63 (11), 1158-1161. https://doi.org/10.1055/s-2003-43459

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