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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Mögliche Bedeutung der Kationen für die Endothelzelle bei der Präeklampsie

R. Strick, T. W. Goecke, P. L. Strissel, R. Levi-Setti, R. L. Schild, M. W. Beckmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/2003 · S. 1153-1157

DOI 10.1055/s-2003-43461

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Strick, T. W. Goecke, P. L. Strissel, R. Levi-Setti, R. L. Schild, M. W. Beckmann
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2003
Jahrgang / SeitenJg. 63 · S. 1153-1157

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Schlussfolgerung Magnesium und Kalzium sind für die Zell- und Chromosomenfunktion und -struktur essenziell. Ein Mangel dieser Kationen kann zu zellzyklusarretierten, hydrophischen und/oder apoptotischen Zellen mit konsekutiver Störung der Endothelzellfunktion, wie sie bei der schweren Präeklampsie gefunden wird, führen. Die ausreichende Kationensubstitution, vor allem von Magnesium, restauriert die Zellfunktion und…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Strick, T. W. Goecke, P. L. Strissel, R. Levi-Setti, R. L. Schild, M. W. Beckmann (2003) Mögliche Bedeutung der Kationen für die Endothelzelle bei der Präeklampsie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 63 (11), 1153-1157. https://doi.org/10.1055/s-2003-43461

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