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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Aus der Gutachtenpraxis: Atlantoaxiale Subluxation mit spastischem Schiefhals (Grisel-Syndrom) nach Adenotomie bzw. Tonsillektomie am hängenden Kopf - Fehler des Operateurs oder des Anästhesisten?

H. Feldmann, E. F. Meister, K. Küttner · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 11/2003 · S. 799-804

DOI 10.1055/s-2003-44536

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Feldmann, E. F. Meister, K. Küttner
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe11/2003
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 799-804

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG: Eine Schlichtungsstelle musste darüber entscheiden, ob zwischen einer Adenotomie bzw. Tonsillektomie und einer atlantoaxialen Dislokation ein kausaler Zusammenhang anzunehmen sei und ob dies gegebenenfalls als Fehlverhalten der beteiligten Ärzte zu werten wäre. KASUISTIK: Bei zwei jungen Mädchen von 6 und 11 Jahren trat 3 bzw. 4 Tage nach der Operation ein spastischer Schiefhals auf. In b…

Zitieren

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H. Feldmann, E. F. Meister, K. Küttner (2003) Aus der Gutachtenpraxis: Atlantoaxiale Subluxation mit spastischem Schiefhals (Grisel-Syndrom) nach Adenotomie bzw. Tonsillektomie am hängenden Kopf - Fehler des Operateurs oder des Anästhesisten?. Pädiatrische Praxis, 82 (11), 799-804. https://doi.org/10.1055/s-2003-44536

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