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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie

Drittmittelfinanzierung und Industriesponsoring - Zulässigkeit und strafrechtliche Grenzen

R.-W. Bock · Zentralblatt für Gynäkologie · Ausgabe 11/2003 · S. 435-440

DOI 10.1055/s-2003-44579

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR.-W. Bock
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe11/2003
Jahrgang / SeitenJg. 125 · S. 435-440

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der ärztliche Berufsstand wurde auf die potenziell strafrechtlichen Folgen von Drittmittelfinanzierungen und Industriesponsoring in Krankenhäusern aufmerksam, als sensationelle Veröffentlichungen und medienwirksame Berichte skandalöse Vorgänge aufdeckten, bei denen nicht zuletzt persönliches Verschulden vorlag. Den Anstoß gab 1994 der so genannte „Herzklappenskandal”. Seitdem besteht ein Zustand der…

Zitieren

Zitierempfehlung

R.-W. Bock (2003) Drittmittelfinanzierung und Industriesponsoring - Zulässigkeit und strafrechtliche Grenzen. Zentralblatt für Gynäkologie, 125 (11), 435-440. https://doi.org/10.1055/s-2003-44579

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