CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die dreidimensionale Zellkultur als experimentelles Modell zur Untersuchung angiogener Faktoren
DOI 10.1055/s-2003-44648
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenF. Pröls, D. Heidgress, J. Wilting, G. Frank, B. Christ
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/2003
Jahrgang / SeitenJg. 63 · S. 1256-1261
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Schlussfolgerung Der Vorteil des hier vorgestellten dreidimensionalen Zellkultursystems ist vor allem die Berücksichtigung der Funktion der extrazellulären Matrix zum einen als Zellgerüst, aber vor allen Dingen auch als Reservoir für Wachstumsfaktoren, die - je nach metabolischer Zellaktivität - freigesetzt werden und wiederum Zellmetabolismus und -physiologie regulieren.
Zitieren
Zitierempfehlung
F. Pröls, D. Heidgress, J. Wilting, G. Frank, B. Christ (2003) Die dreidimensionale Zellkultur als experimentelles Modell zur Untersuchung angiogener Faktoren. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 63 (12), 1256-1261. https://doi.org/10.1055/s-2003-44648
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