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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Urologie

„Virtuelle Schaufenster” und das Verbot der berufswidrigen Werbung

Hans-Joachim Schade, Kanzlei Broglie · Aktuelle Urologie · Ausgabe 03/2003 · S. 146

DOI 10.1055/s-2003-45321

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHans-Joachim Schade, Kanzlei Broglie
ZeitschriftAktuelle Urologie
Ausgabe03/2003
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 146

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das Internet bietet aufgrund seines globalen Charakters auch der Ärzteschaft eine hervorragende Möglichkeit, sich sowie ihre Produkte der Patientengemeinschaft zu präsentieren. „Virtuelle Schaufenster” bieten sich diesbezüglich geradezu an, um dem Patienten einen Überblick über den Leistungsumfang der Arztpraxis zu liefern.

Zitieren

Zitierempfehlung

Hans-Joachim Schade, Kanzlei Broglie (2003) „Virtuelle Schaufenster” und das Verbot der berufswidrigen Werbung. Aktuelle Urologie, 34 (03), 146. https://doi.org/10.1055/s-2003-45321

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