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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Sind Abbrüche im methadongestützten Opiatentzug bedingt durch Entzugssymptomatik oder Suchtmittelverlangen?

N. Scherbaum, K. Heppekausen, F. Rist · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 01/2004 · S. 14-20

DOI 10.1055/s-2003-812451

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN. Scherbaum, K. Heppekausen, F. Rist
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe01/2004
Jahrgang / SeitenJg. 72 · S. 14-20

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die stationäre Entzugsbehandlung Opiatabhängiger ist mit Abbruchraten von ca. 50 % belastet. Dies wird oft auf die Unerträglichkeit der Entzugssymptome zurückgeführt. In dieser Studie wird der Zusammenhang der Abbruchquote mit Intensität und Dauer der Entzugssymptome bzw. des Heroinverlangens untersucht. 130 konsekutiv aufgenommene Opiatabhängige einer qualifizierten Entzugsstation bewerteten täglich…

Zitieren

Zitierempfehlung

N. Scherbaum, K. Heppekausen, F. Rist (2004) Sind Abbrüche im methadongestützten Opiatentzug bedingt durch Entzugssymptomatik oder Suchtmittelverlangen?. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 72 (01), 14-20. https://doi.org/10.1055/s-2003-812451

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