CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Der Stellenwert des EEG in der Epilepsiediagnostik
DOI 10.1055/s-2003-812575
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Hoppe, R. Schulz
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2003
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 147-155
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Seit seiner Entwicklung durch Berger Anfang des 20. Jahrhunderts kommt dem Oberflächen-EEG eine entscheidende Rolle bei der Diagnose und Therapie von Epilepsie zu. Bis heute ist es die einfachste, sicherste und kostengünstigste diagnostische Methode, die pathophysiologischen Basismechanismen des Gehirns zu registrieren, die den Epilepsien zugrunde liegen. Die Spezifizität und Sensitivität so genannte…
Zitieren
Zitierempfehlung
M. Hoppe, R. Schulz (2003) Der Stellenwert des EEG in der Epilepsiediagnostik. Klinische Neurophysiologie, 34 (04), 147-155. https://doi.org/10.1055/s-2003-812575
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