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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Stellenwert der Magnetenzephalographie für die Epilepsiediagnostik

H. Stefan, G. Scheler, M. J. M. Fischer · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2003 · S. 156-161

DOI 10.1055/s-2003-812576

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Stefan, G. Scheler, M. J. M. Fischer
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2003
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 156-161

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Magnetenzephalographie (MEG) ist ein nicht-invasives Verfahren, das derzeit klinisch primär in der prächirurgischen Diagnostik eingesetzt wird. Gemessen werden hierbei durch neuronale Aktivität des Gehirns generierte magnetische Felder. Unter Zuhilfenahme theoretischer Grundannahmen wird hieraus die Quelle des Signals berechnet. Die Ergebnisse werden in die magnetresonanztomographisch gewonnenen…

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H. Stefan, G. Scheler, M. J. M. Fischer (2003) Stellenwert der Magnetenzephalographie für die Epilepsiediagnostik. Klinische Neurophysiologie, 34 (04), 156-161. https://doi.org/10.1055/s-2003-812576

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