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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Funktionelle Magnetresonanztomographie in der Epilepsiediagnostik

F. G. Woermann, M. Mertens · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2003 · S. 169-175

DOI 10.1055/s-2003-812578

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. G. Woermann, M. Mertens
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2003
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 169-175

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) erlaubt die bildliche Darstellung umschriebener Hirnaktivität. Die dabei auf Hirnschnitte oder die Hirnoberfläche projizierten Aktivitätsmuster bei motorischen, sensorischen oder kognitiven Leistungen können in topografische Beziehungen zu anfallsverursachenden Läsionen gesetzt werden. Inwieweit diese Informationen insbesondere zur präoperativen Absch…

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Zitierempfehlung

F. G. Woermann, M. Mertens (2003) Funktionelle Magnetresonanztomographie in der Epilepsiediagnostik. Klinische Neurophysiologie, 34 (04), 169-175. https://doi.org/10.1055/s-2003-812578

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