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CareLit · DOI-Nachweis · Deutsche Zeitschrift für Onkologie

Immunologisch aktive Signalpeptide in der Komplementäronkologie - Abgrenzung, Wirkmechanismen, klinische Studien

Günther Stoll · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · Ausgabe 04/2003 · S. 196-202

DOI 10.1055/s-2003-814593

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGünther Stoll
ZeitschriftDeutsche Zeitschrift für Onkologie
Ausgabe04/2003
Jahrgang / SeitenJg. 35 · S. 196-202

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Anwendung chromatographisch standardisierter Peptidgemische aus Thymus bzw. Leber und Milz ist eine der häufig durchgeführten komplementären Therapiemethoden in der Onkologie. Der Nutzen für den Patienten besteht vor allem in einer Aktivierung des Immunsystems, der Infektprophylaxe und einer Verbesserung der Lebensqualität. Dabei zeigen Thymuspeptide erwartungsgemäß eine ausgeprägte Wirkung auf d…

Zitieren

Zitierempfehlung

Günther Stoll (2003) Immunologisch aktive Signalpeptide in der Komplementäronkologie - Abgrenzung, Wirkmechanismen, klinische Studien. Deutsche Zeitschrift für Onkologie, 35 (04), 196-202. https://doi.org/10.1055/s-2003-814593

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