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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Neurophysiologische Befunde bei Migräne - Spiegelbild der Pathophysiologie oder Epiphänomen?

T. Probst, A. Wolters, R. Benecke, E. Kunesch · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 01/2004 · S. 22-38

DOI 10.1055/s-2003-814844

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Probst, A. Wolters, R. Benecke, E. Kunesch
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe01/2004
Jahrgang / SeitenJg. 35 · S. 22-38

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Neuronale Dysfunktionen von Kortex und Hirnstamm spielen für die Pathophysiologie der Migräne eine entscheidende Rolle. Funktionelle bildgebende Verfahren (fMRT), Perfusionsmessungen und elektrophysiologische Untersuchungsverfahren wie EEG und MEG, multimodal evozierte Potenziale, ereigniskorrelierte Potenziale und Reflexuntersuchungen haben bei Migränepatienten eine Vielzahl von auffälligen und teil…

Zitieren

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T. Probst, A. Wolters, R. Benecke, E. Kunesch (2004) Neurophysiologische Befunde bei Migräne - Spiegelbild der Pathophysiologie oder Epiphänomen?. Klinische Neurophysiologie, 35 (01), 22-38. https://doi.org/10.1055/s-2003-814844

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