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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Erzeugung und Modulation von Neuroplastizität durch transkranielle Gleichstromstimulation beim Menschen

M. A. Nitsche, A. Antal, D. Liebetanz, N. Lang, F. Tergau, W. Paulus · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 02/2004 · S. 55-60

DOI 10.1055/s-2003-814948

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. A. Nitsche, A. Antal, D. Liebetanz, N. Lang, F. Tergau, W. Paulus
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe02/2004
Jahrgang / SeitenJg. 35 · S. 55-60

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Erzeugung zerebraler Erregbarkeitsveränderungen mittels schwacher Gleichstromstimulation geht auf tierexperimentelle Untersuchungen der 50er- und 60er-Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Grundlegender Wirkungsmechanismus ist eine unterschwellige Ruhemembranpotenzialverschiebung, je nach Stimulationspolarität in hyper- oder depolarisierender Richtung, die zu Veränderungen der Exzitabilität kort…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. A. Nitsche, A. Antal, D. Liebetanz, N. Lang, F. Tergau, W. Paulus (2004) Erzeugung und Modulation von Neuroplastizität durch transkranielle Gleichstromstimulation beim Menschen. Klinische Neurophysiologie, 35 (02), 55-60. https://doi.org/10.1055/s-2003-814948

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