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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Homing und Engraftment von autologen versus allogenen Stammzellen nach intrauteriner Transplantation im fetalen Schaf

D Surbek, A Schoeberlein, L Dudler, C Rusterholz, S Hahn, W Holzgreve · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/2003

DOI 10.1055/s-2003-815187

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD Surbek, A Schoeberlein, L Dudler, C Rusterholz, S Hahn, W Holzgreve
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zielsetzung: Der frühe Fetus ist immunologisch naiv. Die intrauterine Stammzelltransplantation (IUT) ist jedoch nur bei fetaler Immundefizienz erfolgreich; unklar ist zudem die Rolle der MHC (major histocompatibility complex)-Disparität nach IUT. Wir fanden im NOD/SCID-Mausmodell, dass allogene ein besseres Engraftment als xenogene (humane) Stammzellen nach IUT zeigen. Hier soll das Homing und frühe Engraftment von…

Zitieren

Zitierempfehlung

D Surbek, A Schoeberlein, L Dudler, C Rusterholz, S Hahn, W Holzgreve (2003) Homing und Engraftment von autologen versus allogenen Stammzellen nach intrauteriner Transplantation im fetalen Schaf. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (11). https://doi.org/10.1055/s-2003-815187

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