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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Der Einfluss der Anzahl entfernter axillärer Lymphknoten auf das Risiko axillärer Rezidive bei nodalnegativen und nodalpositiven Patientinnen mit einem Mammakarzinom UICC I-III

W Janni, B Gerber, B Rack, D Rjosk, W Thieleke, H Sommer, K Friese · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/2003

DOI 10.1055/s-2003-815233

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW Janni, B Gerber, B Rack, D Rjosk, W Thieleke, H Sommer, K Friese
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zielsetzung: Vor dem Hintergrund zunehmender Evidenz wurde die Sentinel-Lymphknotenexzision als alleinige operative Behandlung der Axilla bei nodalnegativen Patientinnen auf der St. Gallener Konsensuskonferenz „Primary Therapy of Early Breast Cancer“ 2003 etabliert. Die vorliegende Arbeit untersuchte, ob der Verzicht auf eine systematische Axilladissektion das Risiko für das Auftreten von axillären Rezidiven erhöht.…

Zitieren

Zitierempfehlung

W Janni, B Gerber, B Rack, D Rjosk, W Thieleke, H Sommer, K Friese (2003) Der Einfluss der Anzahl entfernter axillärer Lymphknoten auf das Risiko axillärer Rezidive bei nodalnegativen und nodalpositiven Patientinnen mit einem Mammakarzinom UICC I-III. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (11). https://doi.org/10.1055/s-2003-815233

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