CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Zelluläre Immuntherapie beim fortgeschrittenen Mammakarzinom mittels tumorantigenspezifischer reaktivierter, autologer T-Memory-Zellen des Knochenmarks im Sinne einer Phase-I-Studie
DOI 10.1055/s-2003-815242
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenF Schütz, K Ehlert, P Beckhove, A Schneeweiss, IJ Diel, HJ Strittmatter, V Schirrmacher, G Bastert
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Immuntherapien nehmen in der Therapie menschlicher Malignome einen immer höheren Stellenwert ein. Diese können über die Konfrontation des Immunsystems mit Tumorantigenen oder über die direkte Applikation immunkompetenter, aktivierter Zellen erfolgen. Letzteres konnten wir bereits im Tiermodell mit Mammakarzinomzellen und autologen, tumorspezifischen Immunzellen im Mausmodell durchführen. Wir konnten durch eine Präse…
Zitieren
Zitierempfehlung
F Schütz, K Ehlert, P Beckhove, A Schneeweiss, IJ Diel, HJ Strittmatter, V Schirrmacher, G Bastert (2003) Zelluläre Immuntherapie beim fortgeschrittenen Mammakarzinom mittels tumorantigenspezifischer reaktivierter, autologer T-Memory-Zellen des Knochenmarks im Sinne einer Phase-I-Studie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (11). https://doi.org/10.1055/s-2003-815242
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