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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Reziproke Hemmung unmittelbar nach Schlaganfall: ein Prädiktor für die Entwicklung der Spastik?

M Faist, G Dichtl, C Klisch, W Berger, T Els · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 09/2003

DOI 10.1055/s-2003-816436

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Faist, G Dichtl, C Klisch, W Berger, T Els
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe09/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Reziproke disynaptische Ia-Hemmung an Soleus-Motoneuronen ist bei spastischer Hemiparese mit schlechter funktioneller Erholung und ausgeprägter Spitzfußstellung vermindert. Bei guter funktioneller Erholung nach Schlaganfall ist die reziproke Hemmung hingegen verstärkt. Es ist bislang nicht bekannt, ob diese Veränderungen vor Entwicklung der spastischen Tonuserhöhung auftreten oder ein Epiphänomen der Spastik darstel…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Faist, G Dichtl, C Klisch, W Berger, T Els (2003) Reziproke Hemmung unmittelbar nach Schlaganfall: ein Prädiktor für die Entwicklung der Spastik?. Klinische Neurophysiologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2003-816436

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