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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Diagnostischer Wert der transösophagealen Echokardiographie bei Patienten mit zerebraler Ischämie

A Harloff, M Handke, J Wattchow, T Els, A Hetzel · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 09/2003

DOI 10.1055/s-2003-816446

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Harloff, M Handke, J Wattchow, T Els, A Hetzel
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe09/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die transösophageale Echokardiographie ist bei der Abklärung zerebraler Ischämien die Methode der Wahl zum Nachweis proximaler Hochrisikoemboliequellen. Das Ziel der Studie bestand darin, die diagnostische Bedeutung der transösophagealen Echokardiographie bei Patienten mit ätiologisch ungeklärten Schlaganfällen zu untersuchen. 447 konsekutive Patienten unserer Stroke Unit wurden bislang eingeschlossen. Bei allen ist…

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Zitierempfehlung

A Harloff, M Handke, J Wattchow, T Els, A Hetzel (2003) Diagnostischer Wert der transösophagealen Echokardiographie bei Patienten mit zerebraler Ischämie. Klinische Neurophysiologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2003-816446

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