CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Eingeschränkter Nutzen physikalischer Gegenmanöver bei orthostatischer Hypotonie infolge familiärer Dysautonomie
DOI 10.1055/s-2003-816453
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMJ Hilz, M Tutaj, D Berlin, C Brown, H Marthol, F Axelrod
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe09/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei familiärer Dysautonomie ist die hochgradige orthostatische Hypotonie medikamentös ungenügend therapierbar. Körperliche Gegenmanöver können den Blutdruck bei Patienten mit orthostatischer Hypotonie stabilisieren. Diese Studie sollte die Wirksamkeit von Gegenmanövern bei Patienten mit familiärer Dysautonomie prüfen. Bei 17 Patienten mit familiärer Dysautonomie (26,4±12,4 Jahre, acht Frauen) registrierten wir Herzr…
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MJ Hilz, M Tutaj, D Berlin, C Brown, H Marthol, F Axelrod (2003) Eingeschränkter Nutzen physikalischer Gegenmanöver bei orthostatischer Hypotonie infolge familiärer Dysautonomie. Klinische Neurophysiologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2003-816453
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