CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Vergleich von Isopotenzialmaps und inversen Quell-Lokalisationsverfahren am Beispiel sprachbezogener ereigniskorrelierter Potenziale
DOI 10.1055/s-2003-816464
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW Kawohl, C Norra, S Becker, C Prüter
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe09/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die N400 ist ein ereigniskorreliertes Potenzial, das durch sematische Inkongruenzen bei der Präsentation von Sätzen oder Wortpaaren ausgelöst wird. Die Quell-Lokalisation später, zeitlich und räumlich ausgedehnter Potenziale wie der N400 ist im Vergleich zu frühen Potenzialen mit steilerem Anstieg einer größeren Variabilität unterworfen. Durch die Verwendung unterschiedlicher Methoden von Mappingstudien [1] über die…
Zitieren
Zitierempfehlung
W Kawohl, C Norra, S Becker, C Prüter (2003) Vergleich von Isopotenzialmaps und inversen Quell-Lokalisationsverfahren am Beispiel sprachbezogener ereigniskorrelierter Potenziale. Klinische Neurophysiologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2003-816464
Mit CareLit weiterarbeiten