CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Multimodale Bildgebung (3 T-MRT, 3 T-DTI, automatisierte quantitative Analysemethoden, 306-Kanal-MEG und -EEG) verbessert die prächirurgische Diagnostik von Patienten mit fokalen Epilepsien: eine prospektive Studie mit 50 Patienten
DOI 10.1055/s-2003-816468
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Knake, PE Grant, H Shiraishi, S Stufflebeam, S Morand, K Hara, DL Schomer, EB Bromfield, B Bourgeois, A Cole, A Dale, E Halgren
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe09/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ziel der Studie war es, zu untersuchen, ob die kombinierte Anwendung von neuen Bildgebungsverfahren die prächirurgische Diagnostik verbessert. 50 Patienten wurden im Rahmen der prächirurgischen Diagnostik nach stattgehabtem Video-EEG-Monitoring mittels standardisiertem Protokoll untersucht. Dieses umfasst: 1. Hochauflösende 3-T-Bildgebung mittels 8-Kanal-Oberflächenspule (SC-Imaging) mit T1- und T2-gewichteten Seque…
Zitieren
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S Knake, PE Grant, H Shiraishi, S Stufflebeam, S Morand, K Hara, DL Schomer, EB Bromfield, B Bourgeois, A Cole, A Dale, E Halgren (2003) Multimodale Bildgebung (3 T-MRT, 3 T-DTI, automatisierte quantitative Analysemethoden, 306-Kanal-MEG und -EEG) verbessert die prächirurgische Diagnostik von Patienten mit fokalen Epilepsien: eine prospektive Studie mit 50 Patienten. Klinische Neurophysiologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2003-816468
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