CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Darstellung ausgedehnter Veränderungen des regionalen zerebralen Blutflusses nach transkranieller Gleichstromstimulation mittels PET
DOI 10.1055/s-2003-816476
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN Lang, H Siebner, N Ward, M Nitsche, W Paulus, J Rothwell, R Lemon, R Frackowiak
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe09/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die transkranielle Gleichstromstimulation ist ein nicht-invasives Verfahren zur Modulation kortikaler Erregbarkeit am Menschen. Während anodale transkranielle Gleichstromstimulation über dem primären motorischen Handareal (M1) eine Erhöhung der kortikospinalen Erregbarkeit induziert, führt kathodale transkranielle Gleichstromstimulation zu einer Inhibition. An 16 gesunden, männlichen Probanden untersuchten wir den g…
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N Lang, H Siebner, N Ward, M Nitsche, W Paulus, J Rothwell, R Lemon, R Frackowiak (2003) Darstellung ausgedehnter Veränderungen des regionalen zerebralen Blutflusses nach transkranieller Gleichstromstimulation mittels PET. Klinische Neurophysiologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2003-816476
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