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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Visuelle Verarbeitung von „Farbbewegung“ nach unilateraler okzipitaler Schädigung (V1 und V3): Eine Studie mit MEG und intrakraniellem EEG

S Morand, S Knake, C Wang, G Thut, EB Bromfield, JR Madsen, E Halgren · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 09/2003

DOI 10.1055/s-2003-816492

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Morand, S Knake, C Wang, G Thut, EB Bromfield, JR Madsen, E Halgren
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe09/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Rot/grüne und blau/gelbe chromatische Reize erreichen den visuellen Kortex über zwei verschiedene subkortikale visuelle Passwege, den parvozellulären und den koniozellulären. Es gibt Hinweise, dass visuelle Bewegung ebenfalls vom parvo- und koniozellulären System verarbeitet werden kann, falls die bewegenden Reize durch Farbe alleine definiert werden (isoluminanter chromatischer Reiz). Bisher ist ungeklärt, ob die V…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Morand, S Knake, C Wang, G Thut, EB Bromfield, JR Madsen, E Halgren (2003) Visuelle Verarbeitung von „Farbbewegung“ nach unilateraler okzipitaler Schädigung (V1 und V3): Eine Studie mit MEG und intrakraniellem EEG. Klinische Neurophysiologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2003-816492

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