CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Kovariation von Theta- und Gamma-Oszillationen beim perzeptuellen Lernen
DOI 10.1055/s-2003-816498
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Neufang, B Schott, A Richardson-Klavehn, HJ Heinze, E Duezel
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe09/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
In den letzten Jahren konnte in tierexperimentellen Arbeiten die grundlegende Bedeutung von Oszillationen für die räumliche und zeitliche Integration neuronaler Aktivität gezeigt werden. Ein aktuelles Modell perzeptueller Verarbeitung postuliert, dass Oszillationen im Gamma-Frequenzbereich eine zentrale Rolle bei der lokalen Verarbeitung innerhalb eines Kortexareales spielen, während Oszillationen im Theta- oder Alp…
Zitieren
Zitierempfehlung
M Neufang, B Schott, A Richardson-Klavehn, HJ Heinze, E Duezel (2003) Kovariation von Theta- und Gamma-Oszillationen beim perzeptuellen Lernen. Klinische Neurophysiologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2003-816498
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