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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Desynchronisation von Motoneuronentladungen nach transkranieller Magnetstimulation: Eine quantitative Analyse

KM Rösler, WJ Z'Graggen, AM Humm · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 09/2003

DOI 10.1055/s-2003-816522

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKM Rösler, WJ Z'Graggen, AM Humm
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe09/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Motorisch evozierte Potenziale sind kleiner als Muskelsummenpotenziale nach supramaximaler Nervenstimulation. Der Größenunterschied wird dadurch verursacht, dass die Motoneuron-Entladungen nach TMS des Hirnes zeitlich nicht synchron erfolgen, was eine Dispersion des Muskelsummenpotenzials und Phasenkanzellationsphänomene zur Folge hat (=Desynchronisation motorisch evozierter Potenziale). Mittels Triple-Stimulationst…

Zitieren

Zitierempfehlung

KM Rösler, WJ Z'Graggen, AM Humm (2003) Desynchronisation von Motoneuronentladungen nach transkranieller Magnetstimulation: Eine quantitative Analyse. Klinische Neurophysiologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2003-816522

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