CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Fehldiagnose „zervikale Dystonie“ bei axialer Myopathie („dropped head“ Syndrom): eine Kasuistik
DOI 10.1055/s-2003-816523
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH Roick, RW Brüderl
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe09/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Berichtet wird über eine 62-jährige Frau, die aufgrund einer über mehrere Monate langsam zunehmenden unwillkürlichen Kopfneigung nach vorne mit der Verdachtsdiagnose „zervikale Dystonie/Antecollis“ zur Abklärung der Indikation einer lokalen Botulinumtoxin-Therapie in der Dystonie-Sprechstunde vorgestellt wurde. Die Patientin berichtete von seit ca. 4 Monaten zunehmenden Schwierigkeiten, den Kopf aufrecht zu halten,…
Zitieren
Zitierempfehlung
H Roick, RW Brüderl (2003) Fehldiagnose „zervikale Dystonie“ bei axialer Myopathie („dropped head“ Syndrom): eine Kasuistik. Klinische Neurophysiologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2003-816523
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