CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Buchthalsche Forderung: Wahrheit oder Legende?
DOI 10.1055/s-2003-816532
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK Schiltz, I Galazky, F Awiszus, H Feistner
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe09/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Nach Buchthal ist zur suffizienten Charakterisierung eines Muskels mittels quantitativer EMG-Analyse die Darstellung mehrerer Einzelpotenziale von jeweils 15 bis 20 motorischen Einheiten notwendig. In der klinischen Praxis stellt sich die Erfüllung dieser Forderung regelmäßig insbesondere in kleinen Muskeln als schwierig dar. Daher wurde untersucht, ob mittels Ko-Registrierung von Makro-EMG mittels Nadel- und Oberfl…
Zitieren
Zitierempfehlung
K Schiltz, I Galazky, F Awiszus, H Feistner (2003) Buchthalsche Forderung: Wahrheit oder Legende?. Klinische Neurophysiologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2003-816532
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