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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Persistente REM-Schlaf-Reduktion nach hemisphärischem Infarkt

D Schmid, J Vock, A Nirkko, P Achermann, C Bassetti · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 09/2003

DOI 10.1055/s-2003-816534

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD Schmid, J Vock, A Nirkko, P Achermann, C Bassetti
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe09/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Rolle der Großhirnhemisphären bei der Generierung bzw. Modulation von REM-Schlaf ist unklar. Wir berichten über eine persistierende Reduktion von REM-Schlaf nach lokalisierten Infarkten in den Großhirnhemisphären. Aus einer Stichprobe von 27 konsekutiven Patienten, die prospektiv wiederholt polysomnographisch nach ihrem ersten hemisphärischen Schlaganfall untersucht wurden, fanden wir fünf mit einer persistieren…

Zitieren

Zitierempfehlung

D Schmid, J Vock, A Nirkko, P Achermann, C Bassetti (2003) Persistente REM-Schlaf-Reduktion nach hemisphärischem Infarkt. Klinische Neurophysiologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2003-816534

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