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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Die Rolle des Frontalkortex beim „set-shifting“: eine Läsionsstudie

S Spengler, A Quiske, P Zimmermann · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 09/2003

DOI 10.1055/s-2003-816539

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Spengler, A Quiske, P Zimmermann
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe09/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

An der Fähigkeit zum Wechsel des Aufmerksamkeitsfokus zwischen verschiedenen kognitiven Aufgaben oder Anforderungen sollen vorrangig Regionen des frontalen Kortex involviert sein. Die Untersuchung solcher „set-shifting“-Prozesse wird aber häufig mit komplexen neuropsychologischen Tests, wie dem Wisconsin Card Sorting-Test, durchgeführt und leidet an Problemen bei der Interpretation. Die beteiligten Funktionsareale b…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Spengler, A Quiske, P Zimmermann (2003) Die Rolle des Frontalkortex beim „set-shifting“: eine Läsionsstudie. Klinische Neurophysiologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2003-816539

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