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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Einfluss des Rauchens auf zerebrale Oxygenierung und Hämodynamik: Eine Studie mit transkranieller Doppler-Sonographie und Nah-Infrarotspektroskopie

C Terborg, B Schack, O Witte · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 09/2003

DOI 10.1055/s-2003-816545

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Terborg, B Schack, O Witte
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe09/2003
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Rauchen führt zu einer dosisabhängigen Zunahme des Schlaganfallrisikos, das nach 2 bis 5 Jahren reversibel ist. Nach Inhalation einer Zigarette kommt es vorübergehend zu einer Zunahme der zerebralen Blutflussgeschwindigkeit basaler Hirnarterien und einer Abnahme der CO2-Reaktivität. Wir wollten klären, ob dies allein durch eine Dilatation zerebraler Widerstandsgefäße mit Zunahme des regionalen zerebralen Blutflusses…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Terborg, B Schack, O Witte (2003) Einfluss des Rauchens auf zerebrale Oxygenierung und Hämodynamik: Eine Studie mit transkranieller Doppler-Sonographie und Nah-Infrarotspektroskopie. Klinische Neurophysiologie (09). https://doi.org/10.1055/s-2003-816545

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