CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Thin-cord-Syndrom: Eine seltene, oft nicht erkannte Ursache des intrauterinen Fruchttodes im II. Trimenon
DOI 10.1055/s-2003-818099
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenLC Horn, E Simon, R Robel, H Stepan, R Faber
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe03/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Letale Nabelschnurkomplikationen, in der Regel Umschlingungen bzw. Knoten, werden in knapp 5% bei Spontanaborten des II. Trimenons diagnostiziert. Als thin-cord-Syndrom (TCS) wird eine segmentale Hypo- bzw. Aplasie der Wharton'schen Sulze definiert. Material und Methode: 233 konsekutive Fetalobduktionen wurden in Bezug auf die zugrundeliegenden Erkrankungen und das Vorliegen eines TCS analysiert. Ergebni…
Zitieren
Zitierempfehlung
LC Horn, E Simon, R Robel, H Stepan, R Faber (2004) Thin-cord-Syndrom: Eine seltene, oft nicht erkannte Ursache des intrauterinen Fruchttodes im II. Trimenon. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (03). https://doi.org/10.1055/s-2003-818099
Mit CareLit weiterarbeiten