CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Pränataldiagnostische Konsequenzen: Schwangerschaftsabbruch im II. Trimenon mit Mifepriston und/oder Prostaglandinen – Eine Metaanalyse
DOI 10.1055/s-2003-818168
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB Brinckwirth, L Kiesel
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe03/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Nach pränataldiagnostischem Ultraschallscreening ist der Arzt häufiger mit der Durchführung eines Schwangerschaftsabbruchs (SsA) konfrontiert. Ist die Entscheidung zur Beendigung der Schwangerschaft getroffen, sollte den durch die Diagnose ohnehin schwer belasteten Frauen die medizinisch sinnvollste und nebenwirkungsärmste Methode angeboten werden. Das Antiprogesteron Mifepriston (Mife.) ist in vielen eu…
Zitieren
Zitierempfehlung
B Brinckwirth, L Kiesel (2004) Pränataldiagnostische Konsequenzen: Schwangerschaftsabbruch im II. Trimenon mit Mifepriston und/oder Prostaglandinen – Eine Metaanalyse. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (03). https://doi.org/10.1055/s-2003-818168
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