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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Stellenwert der 3D-Sonographie für die pränatale Diagnostik des Seckel-Syndromes – Eine Kasuistik

F Auffermann, E Steiner, T Tralau, H Sedlaczek, F Bahlmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 03/2004

DOI 10.1055/s-2003-818175

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF Auffermann, E Steiner, T Tralau, H Sedlaczek, F Bahlmann
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe03/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: 1960 beschrieb Seckel erstmals ein komplexes Fehlbildungssyndrom, das sich durch Mikrocephalus, intrauterine Wachstumsrestriktion, Mikrognathie, prominente „vogelartige“ Nase, flaches Gesicht und große hervorstehende Augen mit abwärtsgerichteten Lidspalten auszeichnet. Die Inzidenz dieses seltenen autosomal-rezissiv vererbten Syndromes wird auf 1/10 000 bis 1/100 000 Geburten geschätzt. Ziel dieser Kasui…

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Zitierempfehlung

F Auffermann, E Steiner, T Tralau, H Sedlaczek, F Bahlmann (2004) Stellenwert der 3D-Sonographie für die pränatale Diagnostik des Seckel-Syndromes – Eine Kasuistik. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (03). https://doi.org/10.1055/s-2003-818175

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