CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Welche Anamnese- bzw. Befundrisiken führen gehäuft zu operativen Entbindungen?
DOI 10.1055/s-2003-818199
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKTM Schneider, WMO Seifert, T Fischer, E Ruckhäberle, V Hesse, M Voigt
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe03/2004
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ziel: Anhand der Perinataldaten aus 12 Bundesländern sollte untersucht werden, welche anamnestischen- bzw. Befundrisiken die Sectiorate wesentlich mitbeeinflussen. Material und Methode: 385.766 Perinataldaten aus 12 Bundesländern wurden hinsichtlich anamnestischer und Befundrisiken und deren Rate primär und sekundär durchgeführter operativer Entbindungsverfahren analysiert. Erst- (164.999) und Mehrgebärende (220.767…
Zitieren
Zitierempfehlung
KTM Schneider, WMO Seifert, T Fischer, E Ruckhäberle, V Hesse, M Voigt (2004) Welche Anamnese- bzw. Befundrisiken führen gehäuft zu operativen Entbindungen?. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie (03). https://doi.org/10.1055/s-2003-818199
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